Aktuelles

KIW auf dem Offenes Rathaus Dresden

Am 10. Juni 2017 hat unsere KIW-Gesellschaft e.V. die Ergebnisse ihrer über 15-jährigen Tätigkeit auf dem jährlichen Forum "Offenes Rathaus Dresden" präsentiert, dessen Programm alle Seiten städtischen Lebens umfasste sowie breitgefächert und vielseitig war. Die Organisation der Veranstaltung war makellos.

KIW-Gesellschaft e.V. stellt sich vor

feierliche Veranstaltung anlässlich des 15. Jubiläums der KIW-Gesellschaft e.V. fand am 27. November 2016 statt

Am 20 August 2016 - das 75. Jubiläum des Vorstandsmitglieds unserer Gesellschaft Mark Ruvimovich Lipskiy!

Dazu gratulieren wir unserem Jubilar vom ganzen Herzen und wünschen ihm und seiner Familie Gesundheit, Glück und alles erdenklich Beste, was in einem Menschenleben nur möglich ist.

Vor dem Ausländerbeirat der Landeshauptstadt Dresden hält Dr.Tsoglin einen Vortrag über die KIW-Gesellschaft e.V. am 09.08.2016.

Unser Vorstandsvorsitzender Dr. Tsoglin – Teilnehmer der  Fachtagung "Forschungsreaktoren in Deutschland – Probleme und Herausforderungen"  (Fraktion "Bündnis 90/ die Grünen").

Am 7. und 8. September 2015 lud das Deutsche Atom-Forum in Kooperation mit der Westinghouse Electric Germany GmbH nach Mannheim ein zum Kompetenznetzwerk Forschung und Lehre unter dem Motto "Perspektive Kerntechnik".

International Conference on Operational Safety: Wien 2015

Dr. J.Tsoglin hat im Juni 2015 bei der IAEA (International Atomic Energy Agency) in Wien an der Internationale Konferenz für Betriebssicherheit der KKW mit dem Vortrag "Possible Solutions ..." teilgenommen.

Am 01.07.2015: Treffen mit Barbara Klepsch - Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

Bereits seit 1,5 Jahren setzen wir das Projekt „Alltagsbegleiter - Senioren für Senioren“ um. Dieses Projekt entstand auf Initiative des Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, so dass heute acht Mitglieder unseres Vereins sehr erfolgreich das Ziel des Sächsischen Landesprogramms – den älteren Menschen ohne Pflegestufe Hilfe und Unterstützung zu geben, damit sie nicht in die soziale Isolation geraten und möglichst lange ihren Haushalt selbstständig führen, ohne professionelle Hilfe spezialisierter sozialer Dienste in Anspruch zu nehmen